Aus dem ehemaligen Stall könnte ein autarkes Tinyhouse werden

In meiner früheren Tätigkeit als Hochbauzeichnerin hat mich die heutige Bauweise oft gestört. Häuser mit Sondermüll zu dämmen (Styropor), sie dann mit giftigen Mitteln verputzen, damit sie nicht sofort verschimmeln, sondern erst nach 5 Jahren, komplexe Heizungssysteme, die niemand richtig einstellen kann und immer noch viel Strom brauchen, möglichst schnell und billig bauen… Häuser sind nicht so kompliziert wie es heute scheint. Gerade deswegen genießen wir es, in einem einfachen Steinhaus zu leben. Die Wände bestehen aus Steinen, die Decken aus Holz, alles Materialien aus der Umgebung. Zum Heizen gibt es einen Schwedenofen, der mit eigenem Holz betrieben wird.
Aus dem ehemaligen Stall könnte ein autarkes Tinyhouse werden. Das Haus soll mit so wenig komplizierter Technologie wie möglich auskommen und mit möglichst natürlichen Materialien ausgebaut werden.
Mit einer wasserführenden Küchenhexe wird im OG geheizt. Das erwärmte Wasser wird in einen Pufferspeicher geleitet, der es speichert und anschließend als Heizwasser für die Bodenheizung im EG oder als Warmwasser für den Haushalt bereitstellt.
Mehr Info →In dem großen Regenwassertank wird das Dachwasser gesammelt. Mit einem Filter kann es sogar Trinkwasserqualität erreichen.
Mehr Info →Unsere Hinterlassenschaften nachhaltig kompostieren und in einen geschlossenen Kreislauf zurückführen.
Filtern und für Garten nutzen
Solarstrom mit Salzwasserspeicher

24,4 m² Wohnfläche mit optimaler Raumaufteilung

Mit Kompost-Toilette, Bodenheizung und Regenwassersystem

Seitenansicht mit Regenwassersystem und Sickerleitung

Frontansicht mit Dachkonstruktion und Stockwerken